Mittwoch, 29. Januar 2014
Samstag, 25. Januar 2014
Rohan Dasgupta
Rohan dasgupta
Rohan Dasgupta entstammt
einer sehr musikalischen Familie. Er ist der Indischen Klassischen Musik, die
der Indore Gharana zugehört, bereits seit sehr jungen Jahren innig verbunden
und erhält riesige Komplimente von seinen Zuhörern und Bewunderern von überall
auf der Welt.
Als ein weltoffener
Musiker sind Demut, Bescheidenheit und Spiritualität seine größten Vorzüge,
welche ihn antreiben immer mehr zu lernen und mit Musikern verschiedenster
Genres zu verkehren, um sein Spektrum ständig zu erweitern und neue Horizonte
zu entdecken.
In Indien und über seine
Grenzen hinaus ist Rohan Dasgupta ein bekannter und geschätzter Sitarspieler
der neuen Generation, der sein Instrument meisterlich beherrscht. Seine
sagenhafte Bühnenpräsenz und unglaubliche Ausstrahlung ziehen die Besucher seiner Konzerte weltweit
in seinen Bann.
Hier einige wichtige Stationen seines
musikalischen Lebens:
- bereits in frühester Kindheit gewann er
viele Preise bei Wettbewerben
- Gewinner des All India Radio Musikwettbewerbes
im Jahre 2000 und 2008
- Gewinner des Maya Mitra und des Pt. V.
D. Palushkar Wettbewerbs 2003
- Gewinner des Sahitya Sanskriti Baithak
Wettbewerbs 2004
- Stipendium durch den Rotary Club in
Kolkata 2006 und das Kulturministerium
und Tourismus der Regierung Indiens 2007
- 2009 verlieh ihm Kal Ki Kalakar den
Surmani Titel und er gewann den Ravi
Koppikar Preis von ITC SRA in Mumbai
- 2009 spielte in der Indischen Botschaft in Berlin
- 2010 präsentierte Rohan Dasgupta in der
Deutsch-Indischen-Gesellschaft in
Frankfurt sein Können
Weitere Informationen unter:www.rohan-dasgupta.com
Freitag, 17. Januar 2014
WildBrook - 1 -
Inmitten des wunderschönen, wilden Tales von Nalani in Rajaji National Park
hat sich der "Dschungelman" Manoj
ein
Reich geschaffen, für sich und für Menschen, die die Natur lieben, was es so
nicht mehr geben wird. Es ist heute nicht mehr möglich, in diesem Nationalpark
Grund und Boden zu erwerben. Hier sind wir im Herzen der indischen Tierwelt:
Elefanten, Tiger, Leoparden, Panther, Hyänen, Schakale uvm., etwa 400
Vogelarten, natürlich auch viele Reptilien, darunter der Python und die Cobra.
Kein Weg, kein Steg führt zum
WildBrook. Wir müssen durch ein Wildwasser-Flußbett, alle 4 Räder sind z.T.total
unter Wasser, man wird durchgeschüttelt und in dem offenen, alten, klapprigen
Jeep steigt die Kälte in mir hoch.
Nach einer irren, abenteuerlichen
Fahrt, erblicke ich die "Wildheit" der Natur: innen und außen, angepaßte
Bungalows. Manoj hat sie mit einigen Helfern gebaut. Verzicht auf Plastik
und nicht organisch abbaubaren Materialien.
Ich war und bin überwältigt von
dieser einmaligen, wilden Natur an den Ausläufern des Himalays.
WildBrook ist während der Monsunzeit
mit dem Auto nicht erreichbar und somit für Gäste nur 1/2jährig zugänglich. Das
ganze Tal ist dann überflutet.
Hier ist in den nächsten Tagen unser
Zuhause:
Urig, aber nix für "Warmduscher".
Woran ich mich schlecht gewöhnen konnte - die Kälte, die Kälte. Nachts schlief ich mit allen Pullovern, Wärmflasche, Schlafsack und Decken. Aber das Aufstehen, die ersten Tage hatten wir keinen Strom, kaltes Wasser, klar und völlig bakterienfrei, direkt aus dem Fluß.Hu, hu, bei der morgendlichen "Toilette" entwichen mir so manches Mal "Urtöne".
Am Tage allerdings war es warm, so um die 15 bis 19°. Sobald die Sonne verschwand, begann wieder die eisige Kälte.
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