Samstag, 25. Januar 2014

Rohan Dasgupta



Rohan dasgupta

Rohan Dasgupta entstammt einer sehr musikalischen Familie. Er ist der Indischen Klassischen Musik, die der Indore Gharana zugehört, bereits seit sehr jungen Jahren innig verbunden und erhält riesige Komplimente von seinen Zuhörern und Bewunderern von überall auf der Welt.
Als ein weltoffener Musiker sind Demut, Bescheidenheit und Spiritualität seine größten Vorzüge, welche ihn antreiben immer mehr zu lernen und mit Musikern verschiedenster Genres zu verkehren, um sein Spektrum ständig zu erweitern und neue Horizonte zu entdecken. 
In Indien und über seine Grenzen hinaus ist Rohan Dasgupta ein bekannter und geschätzter Sitarspieler der neuen Generation, der sein Instrument meisterlich beherrscht. Seine sagenhafte Bühnenpräsenz und unglaubliche Ausstrahlung  ziehen die Besucher seiner Konzerte weltweit in seinen Bann.
Hier einige wichtige Stationen seines musikalischen Lebens:
- bereits in frühester Kindheit gewann er viele Preise bei Wettbewerben
- Gewinner des All India Radio Musikwettbewerbes im Jahre 2000 und 2008
- Gewinner des Maya Mitra und des Pt. V. D. Palushkar Wettbewerbs 2003
- Gewinner des Sahitya Sanskriti Baithak Wettbewerbs 2004
- Stipendium durch den Rotary Club in Kolkata 2006 und das Kulturministerium 
  und Tourismus der Regierung Indiens 2007
- 2009 verlieh ihm Kal Ki Kalakar den Surmani Titel und er gewann den Ravi 
  Koppikar Preis von ITC SRA in Mumbai
- 2009 spielte in der  Indischen Botschaft in Berlin
- 2010 präsentierte Rohan Dasgupta in der Deutsch-Indischen-Gesellschaft in  
  Frankfurt sein Können
Weitere Informationen unter:www.rohan-dasgupta.com


Freitag, 17. Januar 2014

WildBrook - 1 -

Inmitten des wunderschönen, wilden Tales von Nalani in Rajaji National Park 





hat sich der "Dschungelman" Manoj 


ein Reich geschaffen, für sich  und für Menschen, die die Natur lieben, was es so nicht mehr geben wird. Es ist heute nicht mehr möglich, in diesem Nationalpark Grund und Boden zu erwerben. Hier sind wir im Herzen der indischen Tierwelt: Elefanten, Tiger, Leoparden, Panther, Hyänen, Schakale uvm.,  etwa 400 Vogelarten, natürlich auch viele Reptilien, darunter der Python und die Cobra.



Kein Weg, kein Steg führt zum WildBrook. Wir müssen durch ein Wildwasser-Flußbett, alle 4 Räder sind z.T.total unter Wasser, man wird durchgeschüttelt und in dem offenen, alten, klapprigen Jeep steigt die Kälte in mir hoch.


Nach einer irren, abenteuerlichen Fahrt, erblicke ich die "Wildheit" der Natur:  innen und außen, angepaßte Bungalows. Manoj hat sie mit einigen Helfern gebaut.  Verzicht auf Plastik und nicht organisch abbaubaren Materialien.

Ich war und bin überwältigt von dieser einmaligen, wilden Natur an den Ausläufern des Himalays.
WildBrook ist während der Monsunzeit mit dem Auto nicht erreichbar und somit für Gäste nur 1/2jährig zugänglich. Das ganze Tal ist dann überflutet. 

Hier ist in den nächsten Tagen unser Zuhause:



Urig, aber nix für "Warmduscher".
Woran ich mich schlecht gewöhnen konnte - die Kälte, die Kälte. Nachts schlief ich mit allen Pullovern, Wärmflasche, Schlafsack und Decken. Aber das Aufstehen, die ersten Tage hatten wir keinen Strom, kaltes Wasser, klar und völlig bakterienfrei, direkt aus dem Fluß.Hu, hu, bei der morgendlichen "Toilette" entwichen mir so manches Mal "Urtöne".

Am Tage allerdings war es warm, so um die 15 bis 19°. Sobald die Sonne verschwand, begann wieder die eisige Kälte.