Freitag, 17. Januar 2014

WildBrook - 1 -

Inmitten des wunderschönen, wilden Tales von Nalani in Rajaji National Park 





hat sich der "Dschungelman" Manoj 


ein Reich geschaffen, für sich  und für Menschen, die die Natur lieben, was es so nicht mehr geben wird. Es ist heute nicht mehr möglich, in diesem Nationalpark Grund und Boden zu erwerben. Hier sind wir im Herzen der indischen Tierwelt: Elefanten, Tiger, Leoparden, Panther, Hyänen, Schakale uvm.,  etwa 400 Vogelarten, natürlich auch viele Reptilien, darunter der Python und die Cobra.



Kein Weg, kein Steg führt zum WildBrook. Wir müssen durch ein Wildwasser-Flußbett, alle 4 Räder sind z.T.total unter Wasser, man wird durchgeschüttelt und in dem offenen, alten, klapprigen Jeep steigt die Kälte in mir hoch.


Nach einer irren, abenteuerlichen Fahrt, erblicke ich die "Wildheit" der Natur:  innen und außen, angepaßte Bungalows. Manoj hat sie mit einigen Helfern gebaut.  Verzicht auf Plastik und nicht organisch abbaubaren Materialien.

Ich war und bin überwältigt von dieser einmaligen, wilden Natur an den Ausläufern des Himalays.
WildBrook ist während der Monsunzeit mit dem Auto nicht erreichbar und somit für Gäste nur 1/2jährig zugänglich. Das ganze Tal ist dann überflutet. 

Hier ist in den nächsten Tagen unser Zuhause:



Urig, aber nix für "Warmduscher".
Woran ich mich schlecht gewöhnen konnte - die Kälte, die Kälte. Nachts schlief ich mit allen Pullovern, Wärmflasche, Schlafsack und Decken. Aber das Aufstehen, die ersten Tage hatten wir keinen Strom, kaltes Wasser, klar und völlig bakterienfrei, direkt aus dem Fluß.Hu, hu, bei der morgendlichen "Toilette" entwichen mir so manches Mal "Urtöne".

Am Tage allerdings war es warm, so um die 15 bis 19°. Sobald die Sonne verschwand, begann wieder die eisige Kälte.  

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