So ganz allein und in mich gekehrt, nahm ich
diese fremde, so wunderschöne Natur am Fuße des Himalays, in mir auf. Vieles
ging mir durch den Kopf - wie geht es mir doch gut und ich war und bin sehr
dankbar dafür.
Bei einem Spaziergang traf ich Manoj, der mit
seiner Kamera auf "Vogeljagd" war. Er half mir über das Bachbett von einem Stein
zum anderen zu kommen. Nun stand meinen Alleingängen nichts mehr im Wege,
zwischenzeitlich wußte er von meinen Afrika-Trekking-Reisen.
Ich bin nicht leichtsinnig, habe Respekt vor
der Natur und bin vorsichtig.
Dazu brauchten wir Akteure:
1. Künstler
2. "Dschungelkinder"
Ganz artig, quasi im Gänsemarsch, kamen uns die Kinder mit einem Vater der Kinder, den schmalen, steilen Weg hinter den Bungalows fröhlich entgegen.
Mädchen und Jungen in ihren Sonntags-Schul-Uniformen. Sauber und niedlich anzusehen. Sehr höflich, artig und wohl erzogen, nahmen sie Platz und warteten ab.
... und ich auch. Verstehen konnte ich nun nichts mehr, aber beobachten und fotografieren. (Der Vater war mit einer Veröffentlichung der Fotos einverstanden)
Papier, Stifte und andere Maluntensilien wurden auf den Tischen ausgebreitet.
Manoj verteilte Fotos von Tieren und erklärte den Kindern, wie sie vorgehen sollten.


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